Bunter Quinoa Salat *vegan /Food Blog Parade!

Es ist soweit: der Sommer steht vor der Tür!

Das bedeutet für die meisten von uns Sonne, Garten/Park/Balkon und Barbecue! Damit es nicht langweilig wird beim Barbecue, freue ich mich, euch heute eine super leckere Alternative zu Kartoffelsalat & Co. bieten zu können.

Und wem das nicht reicht, der ist hier ebenfalls an der richtigen Adresse. Denn mein Salatrezept ist nur eines von vielen leckeren Rezepten, die im Rahmen der Foodblogparade von vielen tollen BloggerInnen in den nächsten Tagen und Wochen zusammengetragen werden. Gestern war Franziska von liebdings.com dran, morgen kommt ein Rezept von Annas aennieday.com.

Aber nun erstmal zu meinem Quinoa Rezept 😀

Ihr braucht für 4 Personen:

  • 2 Tassen bunte Quinoa (gibt’s sogar in bunter Variante im Bioladen, manchmal sogar bei dm! Einfarbig geht natürlich auch 😉 )
  • 1 Aubergine
  • 1 Zuchhini
  • 1 Frühlingszwiebel
  • je 1 rote und gelbe Paprika
  • frischer Rosmarin
  • frischer Thymian (nach Belieben auch andere frische Kräuter)
  • 1 Handvoll schwarze Oliven
  • 2 Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Quinoa heiß waschen, nach Anleitung kochen und gut abkühlen lassen.

Knoblauch in Olivenöl pressen und 10 Min. ziehen lassen. In der Zwischenzeit die Aubergine und Zucchini waschen und in kleine Würfel schneiden und anbraten. In eine Schüssel geben und auch abkühlen lassen.

Paprika und Frühlingszwiebeln waschen und in feine Streifen schneiden. Oliven ebenfalls in kleine Stückchen oder Streifen schneiden und zu dem anderen Gemüse in die Schüssel geben. Kräuter hacken und hinzu geben.

Das Gemüse mit dem Knoblauchöl, Salz und Pfeffer abschmecken, die Kräuter hinzugeben hinzugeben und das ganze umrühren. Anschließend mind. 10 Minuten ziehen lassen. Je länger man es ziehen lässt, desto aromatischer wird es natürlich. 🙂

Zum Schluss wird das Gemüse mit der bunten Quinoa in einer großen Schüssel vermengt und nach Belieben mit Salz, Pfeffer und Olivenöl abgeschmeckt. Nochmal kräftig durchziehen lassen (am besten schmeckt der Salat einen Tag später) und fertig! Guten Appetit!

(Leider hat unser Internet heute den Geist aufgegeben, deswegen konnte ich (noch) keine Fotos hochladen und musste den Beitrag auf dem Handy schreiben. Ich hoffe, ich kann euch morgen von der Arbeit aus ein paar schöne Fotos nachträglich präsentieren!)

Weitere tolle Rezepte findet ihr auf google und im social Media: #dahabenwirdensalat und #gesundundleckerfürjedentag

Apfel-Zimt Knuspermüsli mit Amaranth und Quinoa *vegan*

Morgens ist es bei uns immer ziemlich hektisch, und damit dann wenigstens das Frühstück die letzten Morgenmuffel und Langschläfer aus den Federn schafft, hab ich mal ein bisschen frühstücksmäßig herum experimentiert. Wichtig ist, dass es schnell geht (Müsli in die Schüssel, Milch drüber gekippt, fertig!), sich auch zum mitnehmen eignet (ich kann beim besten Willen vor acht Uhr morgens nichts runter kriegen) und natürlich allen Beteiligten schmeckt.

Heraus kam dieses wunderbare Müsli, das man schnell und einfach zubereiten kann und auch etwas für den kleinen Geldbeutel ist (auf jeden Fall ist es viiiiel billiger als Müslis mit vergleichbaren Zutaten).

Apfel-Zimt Knuspermüsli

Zutaten
250 g Dinkelflocken
250 g Haferflocken
3 EL Amaranth gepufft
3 EL Quinoa gepufft
3 EL gehobelte Mandeln
2 EL Sonnenblumenkerne
4 EL Kürbiskerne
3 EL Apfelchips, grob gehackt
50 mg Margarine
50 mg Kokosöl
100 ml Ahornsirup
100 g Vollrohrohrzucker
3-5 TL Zimt (je nach Belieben)
die Angaben reichen für 2 Backbleche

Zubereitung

1. Backofen auf 150°C (Umluft) vorheizen
2. Alle Trockenzutaten bis auf die Apfelchips abwiegen und in einer großen Schüssel vermengen
3. Ahornsirup über die Mischung gießen
4. Margarine und Kokosöl schmelzen und über die Mischung gießen
5. alles gut verrühren
6. 2 Backbleche mit Backpapier auslegen und die Müslimischung auf beiden gleichmäßig verteilen
7. ab in den Ofen für 30 Min.!
8. in der Zwischenzeit die Apfelchips in kleine Stückchen brechen oder hacken
9. Müsli gut abkühlen lassen und die Apfelchips zum Schluss untermischen.
Fertig! 🙂

Übrigens: schmeckt prima zu Sojajoghurt, mit Hafermilch, frischen Früchten…

P.S.: mit diesem Rezept nehme ich bei der veganchallenge von becel teil. Drückt mir die Daumen! 😀
Noch ein P.S.: es war gar nicht so leicht, die Fotos zu schießen (deswegen sind sie leider ein bisschen unscharf geworden), weil Leni die ganze Zeit neben der Schüssel hing und das Müsli da raus klaute… tja, so lecker ist es eben! 😉

Japan goes vegan!

Super schnelles und super leckeres Fast Food der japanischen Variante.
Was soll man kochen, wenn’s schnell gehen soll? Kinder schreien dann oft „Nudeln mit Pesto!“, aber es kann ja nicht immer nur das eine geben, oder?
Und zumindest Yannis fährt hier drauf voll ab. Natürlich habe ich ihm das ganze mit dem Miyazaki-Film „Ponyo“ schmackhaft gemacht, denn da essen Ponyo und ihr Freund sowas ähnliches.
Und siehe da, es hat funktioniert! Demnach heißt dieses Gericht bei uns ab jetzt einfach „Ponyo-Nudeln“.

vegane Nudelsuppe japanisch

Und so geht’s:

  • japanische Nudeln aus dem Supermarkt (oder koreanische; eigentlich gehen so gut wie alle Nudeln in Spagettiform)
  • Gemüsebrühe
  • Sesamöl
  • Sojasauce
  • Seidentofu
  • Wakame (getrocknete Algen)
  • Alles an Gemüse, was der Kühlschrank hergibt, bei uns heute:
  • Frühlingszwiebeln
  • Steinchampignons
  • Shiitake Pilze
  • MöhrenNudeln in Salzwasser nach Anweisung kochen (die japanischen brauchen ca. 3 Minuten), das Gemüse in dünne Scheiben schneiden, den Tofu würfeln.
    In einem kleinen Topf Gemüsebrühe erhitzen, mit Sojasauce und Sesamöl abschmecken.
    Nudeln abgießen, in eine Schüssel geben, mit dem Gemüse verzieren und die heiße Brühe drüber gießen. Ca. 2 Minuten ziehen lassen (wegen des Gemüses). Fertig!